Nochmal zu der Frage des Therapieberichtes (der ja nicht extra bezahlt wird...). Für mich hört sich die Antwort von Herrn Buchner so an, als ob dafür z.b. Eine Therapiestunde genutzt werden kann... D.h. Von 10 verordneten Therapien arbeite ich 9 mit dem Patienten und in der 10. Stunde schreibe ich einen Bericht?
Konkrete Möglichkeiten mit dem Berichtswesen umzugehen wären beispielsweise:
1. Ich lasse mit dem Patienten Revue passieren, welche Ziele wir erreicht haben und welche Ziele für die nächsten Stunden anstehen und wie sich der aktuelle Befund darstellt. Das verschriftliche ich während dem Gespräch auf dem vorbereiteten Berichtsformular und gebe es dem Patienten gleich anschließend mit.
2. Ich habe parallel zur Dokumentation bereits immer auf dem Berichtsformular aktuelle Befunde eingetragen und Zielerreichungen dokumentiert.(Diese Notizen mache ich während der Behandlung) In der letzten Therapiestunde benötige ich noch wenige Minuten für das Ausfüllen des letzten Abschnittes. Den Bericht gebe ich dem Patienten mit.
3. Während der Patient noch eine Aufgabe erledigt (z.B. Arbeitsblatt, Puzzle, Mal- oder Bastelarbeit,Aufgabe am PC etc.) schreibe ich parallel den Bericht.
4. Ich beende die Therapie ca 15 Minuten vorher und bitte den Patienten solange im Wartezimmer Platz zu nehmen, damit ich ihm den Bericht gleich mitgeben kann.
Laaaaaange Berichte will kein Arzt lesen- er muss vielmeht mit einem Blick erfassen können, was erreicht wurde und ob es sich "lohnt" noch eine weitere Heilmittelverordnung auszustellen. Wenn sie 45 Minuten für eine Bericht brauchen, dann sollten sie sich Gedanken über die Verbesserung der Abläufe machen (für sie passende Vorlage, evtl. Textbausteine, Beschränkung auf des Wesentliche)
1. Ich lasse mit dem Patienten Revue passieren, welche Ziele wir erreicht haben und welche Ziele für die nächsten Stunden anstehen und wie sich der aktuelle Befund darstellt. Das verschriftliche ich während dem Gespräch auf dem vorbereiteten Berichtsformular und gebe es dem Patienten gleich anschließend mit.
2. Ich habe parallel zur Dokumentation bereits immer auf dem Berichtsformular aktuelle Befunde eingetragen und Zielerreichungen dokumentiert.(Diese Notizen mache ich während der Behandlung) In der letzten Therapiestunde benötige ich noch wenige Minuten für das Ausfüllen des letzten Abschnittes. Den Bericht gebe ich dem Patienten mit.
3. Während der Patient noch eine Aufgabe erledigt (z.B. Arbeitsblatt, Puzzle, Mal- oder Bastelarbeit,Aufgabe am PC etc.) schreibe ich parallel den Bericht.
4. Ich beende die Therapie ca 15 Minuten vorher und bitte den Patienten solange im Wartezimmer Platz zu nehmen, damit ich ihm den Bericht gleich mitgeben kann.
Laaaaaange Berichte will kein Arzt lesen- er muss vielmeht mit einem Blick erfassen können, was erreicht wurde und ob es sich "lohnt" noch eine weitere Heilmittelverordnung auszustellen. Wenn sie 45 Minuten für eine Bericht brauchen, dann sollten sie sich Gedanken über die Verbesserung der Abläufe machen (für sie passende Vorlage, evtl. Textbausteine, Beschränkung auf des Wesentliche)
Wo steht geschrieben, dass der Pat. Dabei sein muss? Ich habe eine Regelbehandlungszeit inkl. Der Vor- und Nachbereitung der Behadlung. Der Therapiebericht kann unter die Nachbereitung fallen, d.h. Die Regelbehandlungszeit wird um das berichtschreiben gekürzt. Da muss der Pat. Nicht mehr anwesend sein. Der Bericht kann aber auch mit dem Pat. In der Regelbehandlungszeit geschrieben werden.
Wenn ich Sie richtig verstehe, wollen Sie wissen, ob Sie eine Behandlungseinheit für die Berichtschreibung nutzen können, ohne das der Patient anwesend ist.
Das geht nicht. Sie können aber die Therapiezeit mit dem Patienten nutzen und die Behandlung reflektieren, das Therapieziel überprüfen und eine Prognose aufstellen, das ist explizit in den Leistungsbeschreibungen so vorgesehen.
Das geht nicht. Sie können aber die Therapiezeit mit dem Patienten nutzen und die Behandlung reflektieren, das Therapieziel überprüfen und eine Prognose aufstellen, das ist explizit in den Leistungsbeschreibungen so vorgesehen.